Das WIR gewinnt! @Aktion Mensch

© Aktion Mensch Kampagne: Peer-Projekt als soziales Engagement

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

letzte Woche ist mein Beitrag zur aktuellen Kampagne von Aktion Mensch live gegangen!

Ich freue mich sehr, dass ich auch dieses Jahr wieder für die gemeinsame Kooperation angefragt wurde und ein Fotoshooting stattfand. Dieses Jahr stand ich aber nicht allein vor der Kamera, sondern mit der lieben Jana!

Jana durfte ich vor ziemlich genau einem Jahr in meiner Funktion als Peer-Beraterin in Münchner Krankenhäusern kennenlernen.

Was ist ein Peer?

Ich habe euch schon öfters über das Projekt „Peers im Krankenhaus“ berichtet, bei dem ich mich ehrenamtlich engagiere. Ein Peer ist ein Betroffener, also in meinem Fall Jemand mit Beinamputation, der von den Krankenhäusern gerufen wird, wenn bei Patienten eine Amputation geplant ist.

Wenn der Patient das Gespräch auch gerne möchte, komme ich in der Regel im Krankenhaus vorbei und beantworte, auf Basis meiner eigenen Erfahrungen, die Fragen der Patienten zu den Themen Amputation und Prothesenversorgung.

Bei den meisten Patienten hat das einen solch positiven Effekt, dass sie mit weniger Ängsten in die Zukunft nach der Amputation blicken. Mit einigen Patienten bleibt der Kontakt auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bestehen, so wie in diesem Fall mit Jana.

Jana hat seit 17 Jahren eine Immunerkrankung (Panateriitis nodosa), welche eine doppelseitige Thrombose verursachte und leider zu einer beidseitigen Unterschenkelamputation führte.

Den aktuellen Artikel inkl. der neuen Bilder mit Janas und meinem Input zum Thema „Soziales Engagement“ findet ihr unter folgendem Link auf der Aktion Mensch homepage:

https://www.aktion-mensch.de/menschen-und-geschichten/aus-dem-leben/vorbilder-menschen-mit-behinderung.html

Weshalb denke ich, dass dieses Engagement so wichtig ist?

Jeder von uns kann von jetzt auf gleich unverschuldet in eine Situation geraten in der man auf Hilfe angewiesen ist. Ich hatte das große Glück viel Hilfsbereitschaft und Unterstützung zu erfahren, als ich selbst in einer Notlage war. Ich habe aber auch in vielen Gesprächen mit anderen Betroffenen erfahren, dass nicht Jeder ein soziales Netzwerk hat, durch das er aufgefangen wird. Daher ist es umso wichtiger, dass es Menschen gibt die ehrenamtlich Hilfe anbieten.

Ich habe mich auch schon vor meiner eigenen Behinderung sozial engagiert, weil es mir wichtig ist, dass man seinen Teil in der Gesellschaft beiträgt, dass kann z. B. durch ein Ehrenamt sein.

Was habe ich während meinem Engagement gelernt?

Mich und meine Sicht der Dinge nicht in den Vordergrund zu stellen. Zu versuchen die Perspektive zu wechseln und (persönliche) Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, denn es gibt nicht die „eine“ Wahrheit.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, die Lösung für seine persönlichen Herausforderungen zu finden. Als Peer unterstütze ich den Patienten dabei bestmöglich und zeige verschiedene Optionen auf, die Entscheidungen treffen die Patienten aber immer selbst.

Zudem hat mir mein Engagement gezeigt, dass man sich abgrenzen können muss, denn manche Lebensgeschichten sind sehr berührend. Dafür ist es wichtig mit sich und seiner eigenen Geschichte im reinen zu sein, erst dann hat man die Kraft Anderen beizustehen.

Wie kann man herausfinden, was das passende Engagement für einen selbst ist?

Es gibt Anlaufstellen im Internet oder Messen auf denen man sich über ehrenamtliche Tätigkeiten informieren kann. Oder man sucht Kontakt zu Jemandem der sich bereits in einem Bereich engagiert für den man sich interessiert.

Was bringt mir ein Ehrenamt?

Ein Ehrenamt ist auch eine Chance sich selbst noch besser kennenzulernen und neue Seiten an sich zu entdecken. Mein Ehrenamt hat zum Beispiel dazu geführt, dass ich eine berufsbegleitende Fortbildung zum Systemischen Coach begonnen und mich für einen Job- und Branchenwechsel entschieden habe. Ich habe gemerkt, dass sich meine Bedürfnisse und Wertevorstellungen in den letzten Jahren verändert haben und sich das auch auf meine weitere berufliche Laufbahn auswirkt.

Wenn ihr noch mehr Infos zum Thema „Peers im Krankenhaus“ haben möchtet, schaut euch gerne das Video der SHG Berlin-Brandenburg an:

Im November findet die nächste Peer-Schulung in Berlin statt- freue mich darauf den ein oder anderen von euch dort (wieder) zu sehen!

Erzählt mir gerne von eurem Engagement! Oder vielleicht habt ihr euch noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt?

Freue mich auf euer Feedback und schaut gerne auf Instagram vorbei für mehr Infos unter carbon_ela!

Neues Interview mit der Viactiv Krankenkasse!

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

nachdem uns in den letzten Monaten überwiegend die Gesundheitslage in unserem Land und weltweit beschäftigt hat, habe ich entsprechend das ein oder andere versprochene Projekt aufschieben müssen.

Umso mehr freue ich mich, dass im Juni mein Artikel zum Thema Endo-Exo in der „amputee“ abgedruckt wurde und diesen Monat mein Interview mit meiner Krankenkasse, online und im Mitgliedermagazin, zu finden ist.

Sommerausgabe VIACTIV Kundenzeitung

Auch hier habe ich wieder die Chance genutzt über das Peer-Projekt zu sprechen und hoffe, dass ich im Oktober meinen Fachvortrag zum Thema „Peers im Krankenhaus“ im Klinikum Bogenhausen nachholen kann.

Dieses Jahr wird bereits die 7. Peer-Schulung im UKB Berlin stattfinden und ich drücke uns allen die Daumen, dass wir zusammen anstoßen und uns austauschen können (natürlich mit genügend Abstand und mit Maske, wenns sein muss) .

Ebenso hoffe ich, dass unser Buchprojekt dazu noch dieses Jahr realisiert wird. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!

Wie geht es euch da draußen? Seid ihr nach den Ausgangsbeschränkungen bereit für neue (Schand-) Taten und habt Lust wieder Gas zu geben?

Freue mich darauf von euch zu hören!

Eure

CarbonEla

Mein Podcast-Talk in der Prothesengemeinschaft!

Perspektivenwechsel mit Prothesen

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

erst einmal möchte ich mich bei euch bedanken, dass ihr so fleißig meinen Blog lest, mich unterstützt und möchte diejenigen herzlich willkommen heißen die neu dazugekommen sind.

Einige von euch sind sicher durch APT und die Prothesengemeinschaft auf mich aufmerksam geworden. Ende letzten Jahres durfte ich meine Geschichte und wie ich zum Projekt „Peers im Krankenhaus“ gekommen bin, in einer Podcastfolge erzählen.

Ich gebe hier einige sehr persönliche Einblicke wie es mir damals nach meiner eigenen Amputation ging, was mir geholfen hat und warum mir mein Ehrenamt so wichtig ist. Über meinen Blog hinaus versuche ich das PiK-Projekt so bekannt wie möglich zu machen, um es für viele Patienten zugänglich zu machen. Daher habe ich die Anfrage natürlich gerne angenommen und darüber erzählt in der Prothesengemeinschaft.

Wer noch nicht in den Genuss gekommen ist, mich live kennen zulernen, der kann hier zumindest meine bezaubernde Stimme und meine Lache live hören 😉 Klickt euch bei der Prothesengemeinschaft rein und bringt bisschen Zeit mit- das Gespräch dauert etwas länger 🙂

Ihr kennt die Prothesengemeinschaft noch nicht? Dann findet ihr nachfolgend den Link zur Anmeldung:

https://mitglieder.prothesen-gemeinschaft.de/

Und hier gehts direkt zum Interview:

https://mitglieder.prothesen-gemeinschaft.de/prothesen-talk

Ihr könnt euch die Prothesengemeinschaft auch als App auf euer Handy laden, denn neben den Prothesentalks gibt es hier auch regelmäßig Lifehacks für Amputees, Fitnessübungen, ein Forum in dem Fragen für den Prothesenalltag gestellt werden können, ihr findet aktuelle Veranstaltungen und auch die Verlinkung zu meinem Blog.

An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei Marwig von APT bedanken für das nette Gespräch! Die Zeit verging echt wie im Flug und ich war ganz erstaunt, als ich gesehen habe wie lang wir aufgezeichnet haben. Denke das ist ein gutes Zeichen 🙂

Gerne teilen, liken, kommentieren- ihr wisst ja wie`s läuft! 😉

Eure

Daniela CarbonEla

#gemeinsamweitergehen
#deutschlandgehtgemeinsamweiter
#ProthesenGemeinschaft
#gmnsm #amputee #orthopaedic
#aptprothesen #apt
#prosthetics #prothese
#prothesen #handicap #orthopädietechnik

Viva la Inclusion! @Aktion Mensch

Anwenderin mit Beinprothese

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

der ein oder andere hat diesen Monat bestimmt schon meine Zusammenarbeit mit Aktion Mensch verfolgt.

Anfang des Monats ist bereits mein Artikel zum Thema „Vorbilder für Menschen mit Behinderung“ erschienen auf der Aktion Mensch-Seite.

Falls ihr ihn noch nicht gelesen habt, nachfolgend findet ihr den Link:

https://www.aktion-mensch.de/menschen-und-geschichten/aus-dem-leben/vorbilder-menschen-mit-behinderung.html

Ausserdem haben wir zum Artikel ein kleines Fotoshooting gemacht, einige Bilder davon findet ihr begleitend zum Artikel und ein paar mehr in meiner Galerie hier.

Inklusion ist wie Toleranz- nur krasser!

Zudem bin ich stolz sagen zu können, dass ich offizielle Vertreterin der #inkluencer Kampagne, ebenfalls initiiert von Aktion Mensch, bin.

Mit der Kampagne wollen wir Inklusion von Anfang an verwirklichen – und brauchen deine Unterstützung! Noch immer gibt es viele Barrieren für Menschen mit Behinderung im Alltag und nicht alle Menschen wissen davon. Wir Inkluencer machen darauf aufmerksam und setzen uns für ein gemeinsames Miteinander ein.

Passend zur Kampagne verschenkt Aktion Mensch #Inkluencer-Pakete, darin enthalten sind ein Jutebeutel, Postkarten und Sticker, mit denen du auch andere dazu motivieren kannst, Inkluencer zu werden.

Wenn du uns unterstützen möchtest, dann findest du alle Infos unter nachfolgendem Link:

https://www.aktion-mensch.de/dafuer-stehen-wir/vonanfangan/aktivierungsideen.html

Zudem wird es in den nächsten 2 Wochen auf Instagram weitere Infos von mir zur Kampagne geben und auch Videos von mir auf dem Instagram Kanal von Aktion Mensch. Lasst gerne mal Likes und Kommentare da, damit ich weiß wie die Kampagne bei euch ankommt! Wer mir noch nicht auf Instagram folgt, der findet mich unter carbon_ela

In meinen Instagram Highlights findet ihr die Infos, die ich bisher bereits mit meinen Followern geteilt habe. Freue mich, wenn ich euch bald in meiner Community begrüßen darf! 🙂

Wir setzen uns für Inklusion von Anfang an ein – aber wie sieht eigentlich die Realität aus?

Inklusion von Anfang an ist der Schlüssel zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Diese Vision teilen aber leider nicht alle Menschen mit uns. Es gibt zum Beispiel Hasskommentare von Usern im Netz, die viele Menschen mit Behinderung verletzen. Diese Kommentare zeigen uns, dass es noch immer viel zu tun gibt, um Inklusion von Anfang an voranzubringen und Diskriminierung aus der Welt zu schaffen.

 

Teile unsere Vision! Das wir gewinnt!

Wenn ihr auch dieser Meinung seid, dann teilt den Beitrag, wir brauchen eure Unterstützung!

Wir sind schon weit gekommen, aber es gibt auch noch viel zu tun!

Danke für euren Support!!

Eure Dani

 

Meine Geschichte in der Süddeutschen Zeitung

Zeitungsartikel mit Beinprothese

SZ4

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

ich freue mich, dass meine Geschichte und mein ehrenamtliches Engagement, als Peerberaterin in Münchner Krankenhäusern, eine Plattform in der Süddeutschen Zeitung bekommen hat. Amputation und Prothetik ist nach wie vor ein absolutes Nischenthema und ich freue mich über jede Publikation, die ihren Beitrag zur Aufklärung in diesem Themenbereich leistet. Außerdem zeigt es mir, dass es die richtige Entscheidung war den Blog zu starten und es sich lohnt weiterhin dran zubleiben.

Vielen Dank an Alle die mir fleißig Feedback geben und die ich in den letzten 1,5 Jahren über meinen Blog, facebook oder Instagram kennenlernen durfte. Zudem an dieser Stelle auch ein riesengroßes Dankeschön an meine Familie, meine Freunde, meine Arbeitskollegen und alle wildfremden Menschen die einfach in der UBahn auf mich zugehen und ein offenes Gespräch mit mir suchen. Ich weiß eure positive Rückmeldung und euren Support wirklich sehr zu schätzen!

Alleine wäre ich nie soweit gekommen und hätte niemals so schnell meine neue Lebenssituation und die damit verbundenen Herausforderungen akzeptiert.

Mein Blog ist keine Selbstdarstellung, sondern eine Reminder an mich NIEMALS zu vergessen, was ich schon Alles geschafft habe und das ich stolz auf mich sein kann. Wenn ich damit dem ein oder anderen in einer ähnlichen Situation helfen kann, dann ist das eine große Freude für mich. Wir können nicht mehr ändern was uns passiert ist, aber wir können entscheiden wie wir damit umgehen!

Dankbarkeit und gaaaaaaaaaanz viel Liebe für all die tollen Menschen da draußen!

Blogvorstellung im Magazin Rollstuhl-Kurier

rollstuhlkurier

Ich freue mich euch über eine weitere Berichterstattung über meinen Blog informieren zu dürfen!

Diesmal berichtet das Magazin „Rollstuhl-Kurier“ über mich, meinen Blog und meine ehrenamtliche Tätigkeit als Peer in Münchner Krankenhäusern. In der Kategorie „Leben“ findet ihr in der aktuellen Ausgabe unter dem Titel „Perspektivenwechsel mit Prothesen- Auch ohne Füsse  braucht man Schuhe!“ den ganzen Artikel.

Neben dem Magazin, das jedes Quartal erscheint, bringt der Verlag auch jährlich einen barrierefreien Reiseratgeber heraus:

Die neue Ausgabe des Hotel- und Reiseratgebers Handicapped-Reisen für das Jahr 2019 enthält eine Vielzahl rollstuhlgerechter Hotels, Pensionen, Bauernhöfe und Ferienhäuser in Deutschland und im europäischen Ausland. Neben der vollständigen Adresse und aktuellen Kontaktdaten und Preisen findet sich im Reiseführer auch eine ausführliche Beschreibung der jeweiligen Eignung dieser Feriendomizile im Hinblick auf die Bedürfnisse von behinderten Reisenden.

Die gelisteten Unterkünfte werden mit höchster Sorgfalt recherchiert, ausführlich befragt und zum Teil persönlich getestet. Alle aufgeführten Betriebe zeichnen sich nicht nur durch barrierefreie Unterkunftsbedingungen aus, sondern auch dadurch, dass sie Menschen mit Behinderung als besonders willkommene Gäste empfangen.

Die jährlich erscheinende, aktuelle Neuauflage von „Handicapped-Reisen“ ist für Abo-Leser der Zeitschrift „Rollstuhl-Kurier“ kostenlos.

Hier könnt ihr ein Abo oder ein Probeheft für den Rollstuhl-Kurier bestellen.

Vielleicht findet ihr hier Inspiration für euren nächsten Urlaub! Ich wünsch euch jetzt schon viel Spaß beim Schmökern und tolle Reiseerfahrungen! Ich freue mich über eure Reiseberichte!

Vorstellung meines Blogs in der Zeitschrift Amputee!

Amputee Zeitschrift

 

Ich hoffe die meisten von euch kennen die AmpuTee, sie ist die Verbandszeitschrift des BMAB, also des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V.

Die AmpuTee richtet sich nicht nur an die unmittelbar Betroffenen, also die Arm- oder Beinamputierten, sondern auch an deren Angehörige und Partner. Angesprochen werden darüber hinaus auch die Kostenträger, Sanitätshäuser, Orthopädietechniker, Physiotherapeuten, Mitarbeiter von Krankenkassen, Kliniken, Reha-Einrichtungen und Angehörige der Heilberufe.

Jedes Verbandsmitglied erhält die AmpuTee kostenlos zugesandt.

Die Verbandszeitschrift informiert neben aktuellem Entwicklungen im Bereich der Amputationsmedizin, der Rehabilitation, der technischen Orthopädie auch über Reise-, Steuer-, Buch-, Kleidungs-, Ernährungs- und Gesundheitstipps. In dem Zusammenhang habe ich über meinen Paraglidingflug im April auf Madeira berichten dürfen und freue mich nun die frisch gedruckte Ausgabe in den Händen zu halten!

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Blogbeitrag auf „Jammer nicht lebe!“

Beinprothesen im Thailandurlaub

Hallo liebe Amputees und Kämpfer,

ich hoffe ihr habt einen guten Start in die neue Woche!

Gerne möchte ich den Blogbeitrag mit euch teilen, welchen ich für die Seite „Jammer nicht lebe“ geschrieben habe. Vielen lieben Dank an Nicole, welche Autorin des gleichnamigen Buches ist.

„Jammer nicht lebe!“ erzählt eine Geschichte mit Höhepunkten aber auch tiefliegenden Abgründen der menschlichen Psyche. Wie schnell man als chronisch Kranker abgestempelt wird und auf der Ersatzbank landet. Das Buch beschreibt außerdem wie man das Unmögliche möglich macht und sich selbst aus dem Teufelskreis von Schmerz und Angst befreien kann.

Wir gehen leben! Kommst du mit?!

https://jammer-nicht-lebe.de/gastbeitrag-dani/

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Vorstellung meines Blogs im Magazin „BARRIEREFREI“!

Barrierefrei MagazinBeinprothesen Strand

Ich freue mich sehr, dass ich in der aktuellen Ausgabe des Magazins BARRIEREFREI über meine Geschichte und meine Motivation meinen Blog zu starten schreiben darf.  Das Magazin könnt ihr entweder als Printausgabe erwerben oder euch die Onlineversion durchlesen. Ihr findet mich in der goldenen Mitte der Zeitschrift auf Seite 50/51.

Hier gehts zur Onlineversion: https://barrierefrei-magazin.de/artikel/perspektivenwechsel-mit-prothesen/

Wie immer freue ich mich über euer Feedback!

Eure CarbonEla

Podcast-Interview mit Fitness with Handicap ist live auf youtube!

Ich möchte mit euch heute nochmal den Link zu meinem Interview mit Erkan von Fitness with Handicap teilen. Erkan ist auf meine Geschichte über Instagram aufmerksam geworden und es freut mich, dass ich diese in einem Interview mit ihm erzählen durfte, ebenso wie über mein Engagement für das Projekt Peers im Krankenhaus.

Erkan hat selbst, nach einer Krebserkrankung im Alter von 4 Jahren, eine Behinderung an der linken Hand und möchte mit seiner Internetseite und seinem Podcast den Menschen eine tägliche Dosis Motivation schenken, gemäß seinem Motto: „SEARCH, FIND, DESTROY YOUR LIMIT!“

Das inspirierende Interview mit @carbon_ela .

Podcast Daniela Maier Perspektivenwechsel mit Prothesen
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Jeden von uns kann es jeden Moment passieren, dass in einem Moment sich alles ändert
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Wie gehe ich dann mit diesen Momenten umWie wird mein weiteres Leben aussehen
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Hör Dir das ganze Interview an und erfahre von einer starken Frau und einem tollem Menschen wie sie ihr Leben Inspirierend lebt
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