Meine Geschichte in der Süddeutschen Zeitung

Zeitungsartikel mit Beinprothese

SZ4

Hallo liebe Amputees und Zweibeiner,

ich freue mich, dass meine Geschichte und mein ehrenamtliches Engagement, als Peerberaterin in Münchner Krankenhäusern, eine Plattform in der Süddeutschen Zeitung bekommen hat. Amputation und Prothetik ist nach wie vor ein absolutes Nischenthema und ich freue mich über jede Publikation, die ihren Beitrag zur Aufklärung in diesem Themenbereich leistet. Außerdem zeigt es mir, dass es die richtige Entscheidung war den Blog zu starten und es sich lohnt weiterhin dran zubleiben.

Vielen Dank an Alle die mir fleißig Feedback geben und die ich in den letzten 1,5 Jahren über meinen Blog, facebook oder Instagram kennenlernen durfte. Zudem an dieser Stelle auch ein riesengroßes Dankeschön an meine Familie, meine Freunde, meine Arbeitskollegen und alle wildfremden Menschen die einfach in der UBahn auf mich zugehen und ein offenes Gespräch mit mir suchen. Ich weiß eure positive Rückmeldung und euren Support wirklich sehr zu schätzen!

Alleine wäre ich nie soweit gekommen und hätte niemals so schnell meine neue Lebenssituation und die damit verbundenen Herausforderungen akzeptiert.

Mein Blog ist keine Selbstdarstellung, sondern eine Reminder an mich NIEMALS zu vergessen, was ich schon Alles geschafft habe und das ich stolz auf mich sein kann. Wenn ich damit dem ein oder anderen in einer ähnlichen Situation helfen kann, dann ist das eine große Freude für mich. Wir können nicht mehr ändern was uns passiert ist, aber wir können entscheiden wie wir damit umgehen!

Dankbarkeit und gaaaaaaaaaanz viel Liebe für all die tollen Menschen da draußen!

2 Kommentare zu „Meine Geschichte in der Süddeutschen Zeitung

  1. Hallo Andreas, danke dir vielmals für deinen positiven Zuspruch! Schön, dass der Blog auch Amputees in den Nachbarländern erreicht 🙂 Solange ich die Kraft habe andere Betroffene zu unterstützen, möchte ich das auch gerne nutzen. Wir wissen nur zu gut, dass morgen Alles anders sein kann und manchmal ein einziges nettes Gespräch bei dem man sich verstanden fühlt, so viel bewegen kann 🙂

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  2. Ich bewundere dich für dein Engagement und stehe voll hinter dir. Es ist schwer damit zu leben aber ganz groß, wenn man mit seinem Schicksal andere betroffene unterstützt. Ich bin seit 11 Jahren links oberschenkelamputiert und bin Schmerzpatient und kann dich daher gut verstehen. Immer weiter so, darauf kannst du so stolz sein!!
    LG Andreas aus Korneuburg bei Wien

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